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[WvW] Kriegsbericht vom 14.04.2013

Kriegsbericht

WvW 14.04.2013
Start: 1800
Karte: Gandara (blaues Feindesland)

Zunächst einmal eine kleine Entschuldigung, dass ihr in den letzten Wochen nichts von uns gelesen habt. Durch Klausur-, Praktikums- und Osterstress blieb wenig Zeit zum spielen und noch weniger zum schreiben. Wie dem auch sei:
Wir starteten unseren Abend mit einer lockeren Runde „Daily-erledigen“. 50 Kills, 5 Events, 5 Veteranen, 1 Champion und 5 Dollys sollten eigentlich kein Problem sein. Jedenfalls nicht im WvW mit mehr als einer Hand voll DRK'lern. Frohen Mutes gingen wir auf die Gandara-Map und wurden gleich von GoYa empfangen und kümmerten uns nach kurzer Zeit um den Ausbau und die Befestigung des Spawnturms, sowie die Kontrolle über den Obstgarten und das Grünwasser-Lager. Vergessen war die Daily. Kurz nach 19h verließ uns dann jedoch GoYa und auch der Rest der Flussuf'ler zog es eher Richtung Heimatlande, denn nach Gandara. Und so standen gegen 19:30h die ersten Auroras und Gandaras vor dem Hügel. Also nichts mehr mit Spawnturm deffen – es waren sowieso nurnoch sechs DRK'ler + eine Hand voll anderer Spieler da. Auf ging es also in den Hügel, welcher auf T3 mit Portpunkt und vielen Ü-Waffen ausgebaut war. In Ermangelung eines Mapleads übernahm DRK diesen und pflasterte mit drei Commandern erstmal den Hügel zu. Jeder sollte schließlich sehen wo Not am Mann war. [ECL] von Aurora knackte schnell das Nordtor – trotz Pfeilwagen, Trebs und Mörsern auf unserer Seite. Und genauso schnell wie ECL im Hügel war hatten sie auch schon unsere Außenmauern von dem schweren Belagerungsgerät befreit. Voller Siegesmut gingen sie auf die Spawnturm-Treb-Stelle und bauten zwei Trebuchets um den Innenring zu knacken – doch die Flussufer-Eles fingen Schuss um Schuss ab und endlich kam Astha mit einigen Mannen in den Hügel. Wir bauten nun drei Gegentrebs, welche jedoch letztendlich zerstört wurden und zu allem Überfluss musste Astha wieder auf die Homelands, da dort auch alles drunter und drüber ging. Und die ECL-Trebs schossen immernoch.
Unser Glück war, dass ECL recht ungeduldig wurde und immer wieder von ihren Trebs Richtung Westinnentor pushte. Diese Taktik erkennt schickte DRK einen Mesmer am Pushversuch vorbei zu den Trebs. Das Portal öffnete sich, der blau leuchtende Stern ging voran und Flussufer hinterher. Die Trebs wurden zerstört und Aurora kam von hinten auf uns drauf. Ein paar Riversidler starben 40sec vor Hügeltimer und wir sammelten uns erneut.

gw416.jpg(zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)


Gandara hatte mittlerweile scheinbar auch die Gunst der Stunde erkannt und klopfte brav mit Katas die Westwand auf, was jedoch Aurora nicht im geringsten störte – jene hatten sich auf ihrem Türmchen auf dem Außenwall gesammelt und warteten ab. DRK nahm jedoch das Zepter in die Hand und Flussufer pushte mit. Gandara wurde von den Klippen gestoßen, vernichtend geschlagen und die Außenmauer notdürftig repariert. Gegen 21h, nachdem DRK langsam die Lust an der Belagerung ausging, nutzten wir wieder einen „Aurora-Westtor-Push“ über das Südinnensupply-Lager des Hügels und fielen den verdutzten ECL-Leuten in den Rücken. Sofort sammelten wir uns hinter dem Westinnentor, warteten kurz und mit allen verbliebenen Kräften pushten wir auf die Außenmauer. Vom Licht des Messias geblendet versagte die Kampfmoral der ECL und ihrer Verbündeten und sie wurden gnadenlos abgeschlachtet. So viele Loot-Beutel auf einer Stelle hatten viele Flussuf'ler noch nie gesehen und mit dem Brechen der Belagerung wahrscheinlich nicht gerechnet.
Nach Ende der Belagerung kam plötzlich massive Verstärkung von RS, MNSG und Zornig. Vielen Dank fürs unterstützen beim Tragen von Supply in den Hügel! Und vielen Dank an Qôr, welcher keine Kosten scheute und es mir ersparte die Ü-Pfeilwägen neu zu stellen!
Um den anderen Kommandeuren auch noch Ehre zu Teil werden zu lassen übertrug DRK das Maplead an Oni von [RS], welcher auch keine 20 Minuten später voll gefordert wurde, als Aurora sich wieder im Hügel einnistete. Doch die überlegene Moral der vereinten Truppen von Flussufer und die Führungskompetenz der Commander der vier vertretenen Gilden fegte ECL & friends mal wieder zur Tür hinaus.
Danach ging Flussufer in die Offensive. RS, MNSG, Zornig und DRK operierten mit vier Commandern und nahmen Zug um Zug Türme, Zergs (gerne auch ECL vor deren Spawn, bis sie nichts mehr droppten) und Lager auseinander und beendete gegen 24h den erfolgreichen Abend mit der Eroberung des Spawnturms der Aurora-Lichtung.

Vielen Dank an alle, die an diesem Abend zu Flussufer gestanden haben (besonders vor 21h)! Aber auch danach gab es tolle Kämpfe und eine super Zusammenarbeit! In diesem Sinne: DRK ist wieder voll dabei, auch mit Berichten. Echo Hotel Romeo Echo für Flussufer!


Gezeichnet

DRK-Kriegsoffizier Wraith, Messias und Communitybeschützer von Flussufer

[WvW] Kriegsbericht vom 23.02.2013

Kriegsbericht

WvW 23.02.2013
Start: 0120
Karte: Flussufer (blaues Vaterland)

Wie jede Woche stellte [DRK] seine Kräfte zum Reset der Welten-kriege zur Verfügung. Dieses mal waren wir zur Verteidigung des Vaterlands eingeteilt worden, bzw. zur Verteidigung unser Garnison. Die beiden Spawntürme wurden von [NOX], der Hügel von [LG] verteidigt. Der Kommander des Random Zergs wurde vom Schwarzer Mann [RS] übernommen, jedoch sah es schon gleich zum Auftakt des Matches nicht sehr gut für uns aus. Wir hatten Unterlegenheitsbonus in unserem Vaterland, dies mag vor allem daran gelegen haben, dass sich beide Feinde aus Spanien und aus der Aurora Lichtung dazu entschieden uns anzugreifen. Jeder eilte zu seinen festgelegten Verteidigungsstandorten. Kaum angekommen konnten wir am Wassertor der Garnison noch so gerade eben einen Pfeilwagen stellen, doch der 50 Mann starke Trupp der Spanier bohrte sich in kürzester Zeit durch unsere Tore, folglich fiel die Feste an jene Angreifer . Nachdem wir mit Trebuchets die Festung wieder aufgeschossen hatten, eroberten wir diese ohne große Gegenwehr zurück. Der Ausbau wurde gestartet und bis in die frühen Morgenstunden fortgesetzt. Da uns nur wenige Spieler zur Verfügung standen haben wir die Bucht fallen gelassen und uns nur um die Verteidigung der Garnison und des Hügels gekümmert. Gegen 3:30h in der Früh gelang es Aurora mit Hilfe von Golems das Wassertor einzureißen, während [VU] unter der Führung von Sturmgreif die Katapulte an der Westwand zerstört wurden. Aber da die Golems einmal am Wassertor durchgebrochen waren hielt diese dem Ansturm der Gegner nicht statt und fiel ein weiteres mal an diesem Abend. Danke an die Gilden, welche unsere Heimat verteidigt und aufgebaut haben. Die Woche über hat man gesehen, dass Flussufer trotz Verlusten einiger Spieler keine geminderte Schlagkraft vorzuweisen hat.

Gezeichnet

Kriegsberichterstatter Mittel Meer

[WvW] Kriegsbericht vom 06.02.13

Kriegsbericht

WvW 06.02.2013
Start: 2030
Karte: Lichtung der Morgenröte (rotes Feindesland)

Da unser eigentlicher Start fürs WvW auf 2030 fiel und unser Start auf der roten Karte feststand, entschieden wir uns mit einigen tapferen Kriegern schon um 1900 loszuziehen und den Grundstein für einen Abend voller Kämpfe zu legen. Denn unser Ziel, die roten Armeen auf Feindesland zurückzudrängen standen unter keinem guten Stern, der Feind stand uns Zahlenmäßig weit überlegen entgegen und hatte sämtliche Gebiete unter seine Kontrolle gebracht. Für einen Abend mit vielen Schlachten brauchten wir natürlich ein gutes Backup, soll heißen wir sammelten uns mit etwa 8 Mann unserer Gilde im Spawn, um das Ausbruchsevent zu starten. Wir zogen los, überrollten kleinere Gruppen von Gegnern, auf unserem Weg zum Ziel und eroberten den Turm, und die dazugehörigen Lager. Sofort wurde der Turmausbau gestartet und Dolyaks wurden zu ihrem Ziel begleitet. Zwischenzeitliche Zergs aus Gandara wurden zurückgeworfen und starben entweder im Pfeilhagel unseres Turms oder flohen angsterfüllt Ostwärts in ihre Regionen zurück. Doch weitere Angriffe wurden gestartet, einige male konnten wir die gegnerischen Katapulte zerstören, Die blauen Armeen versammelten sich für einen letzten Angriff vor unserem Tor, das Tor fiel schnell, doch der [dw] Zerg erhörte unseren Hilferuf und rieb den Gegner auf. Während wir uns weitere um den Aufbau des Backups kümmerten schob sich der [dw] Zerg in Richtung der Bucht, welche auch schließlich in unsere Hände fiel.
Als unserer Raid schließlich um 2030 begann standen wir mit etwa 20 Mann gemischt aus [DRK]lern und[MoGi]s in den Startlöchern und cappten zuerst einmal Lager. Wir bemerkten den Druckwelle Zerg in der Nähe der Hügelfeste, wollten dort helfen, doch wir wurden überrannt. Darauf folgte ein Angriff auf den Weitsichtturm, mit allen auf der Karte vertretenden Gilden ([DW],[DSF], [MoGi] und [DRK]). Katapulte schossen aus allen Rohren auf die Wand, Aurora versuchte uns mit dem Dolch in den Rücken zu fallen, doch es hieß nur „drückt durch sie durch Feuerfelder, Stabi alles was ihr habt“ die Gegner fielen. Die Lage war aber nicht perfekt, die Gegner stießen einfach immer wieder in uns hinein, bis zu dem Moment, an dem wir zuweit auseinander standen und aufgerieben wurden. Wir wagten einen Angriff auf den Gandara Spawnturm, schossen mit unseren Katapulten die Wand auch bis auf etwa 25% herunter, doch wiederum, war die Lage zum gegnerischen Spawn nicht groß genug, um die immer wiederkehrenden Gegnermassen davon abzuhalten, den Turm unter unsere Kontrolle zu bringen. Ein letzter Angriff wurde von [MoGi] und [DRK] unternommen, mit Golems über das Wassertor, die Garnison zu erobern. Unsere Mesmer porteten uns schnell zum Wassertor aus der  Grüntalzuflucht hinaus. Das Tor fiel sehr schnell unter den schlagenden Fäusten der Golems, beschleunigt durch Zeitschleifen. Doch leider stand die Bucht unter Bedrängnis am Nordwesttor und so mussten wir unseren Angriff abbrechen und unseren Freunden von [DSF] zu Hilfe kommen. Gegner zurückgeworfen sahen, wir jedoch keine Chance mehr einen unbemerkten Angriff über das Wassertor zu starten, wir reppten die Wand hoch und beendeten unseren Raid offiziell für den Tag. Einige wenige verblieben noch und bauten den Turm weiter aus, während [DSF] ein Upgrade der Bucht nach dem anderen durch brachte. Kurz vor 0000 kam dann die entscheidende Schlacht. Wir hatten bereit den Buff „Unterlegen“ angenommen und zählten kaum mehr Spieler auf der Karte, während Gandara ein vielfaches an Spielern zur Verfügung hatte. Der Grünstrauch Turm und die Bucht standen unter ständigem Beschuss, gegen die 6 auf den Spawnturm schießenden Katapulte, konnte nichts mehr gemacht werden uns so fiel der Turm zuerst in die Hände der blauen Streitkräfte. Die letzten verbliebenen zogen sich in Richtung der Bucht zurück, um wenigstens die Punkte über die letzten verbliebenen 15 Minuten zu bringen, es wurde gerannt und gereppt und so auch die letzten 15 Minuten überlebt. Kaum war der Countdown um fiel auch die Mauer des nördlichen Innenrings und die Gegner strömten in Scharen in die Feste hinein. Vielen Dank für diese Aufopferungsbereitschaft und Hingabe bis zur letzten Minute zu kämpfen.

Gezeichnet

Kriegsberichterstatter Mittel Meer

[WvW] Kriegsbericht vom 16.02.2013

Kriegsbericht
 
WvW 16.02.2013
Start: 0120
Karte: Gandara (grünes Feindesland)
 
 
Wie bei der Resetbesprechung besprochen, trafen wir uns mit [DRK], [DSF] (Die Sturmflut),  [GoYa], [MNSG] und Randoms auf dem grünen Feindesland. Schnuckelduke von MNSG übernahm die Aufgabe des blau leuchtenden Sterns.
Zu Anfang stellten wir erstmal ein Omnomneerenbrot-Tablett zur allgemeinen Stärkung unserer Truppen auf, für die extra Zähigkeit gegenüber dem Feind. Und dann ging es auch schon los. Das Bluevale-Lager fiel an uns und alle Mannen marschierten auf die Bucht, welche nicht gedefft war - wahrscheinlich erwartete man unsere Streitkräfte am Hügel. Schnell sprang das äußere Tor auf und Riverside ins Wasser. Auch das Südinnentor und zwei Gandis dachten sich lieber tot am Boden zu liegen als uns Widerstand zu leisten. So marschierten wir letztendlich zum Lord und sagten ihm "Hier weht jetzt ein anderes Banner. Wir sind siegreich, also tausch mal die Farben." Dieser Aufforderung wurde innerhalb von Sekunden nachgekommen.
Den Ausbau der Bucht übernahm DRK, da leider keine andere Gilde über Buffs verfügte oder diese zur Verfügung stellen wollte. Überlegene Pfeilwägen und Counterballisten wurden an die nördlichen Tore unserer Festung gestellt, Katapulte und Arrowcarts hinter selbige und auch das Südtor musste sich nicht alleine fühlen. Es wurde sogar eine neue Stelle für ein Gegentrebuchet an der Nordseite entdeckt - falls Gandara es wagen sollte auf der anderen Seite der Schlucht aufzumarschieren. Etliche gegnerische Trupps aus Gandis und Lichtung der Morgenröte wurden zurückgeworfen und im Pfeilhagel zerstört. GoYa versuchte indess das Wassertor der Mittelfeste zu öffnen, jedoch wurde kein FU-Banner gehisst.
Sichtlich verzweifelt versuchte Gandara unter Zuhilfenahme von Trebuchets in ihrer nun sicheren Mittelfeste unsere östlichen Mauern einzuschießen. Doch unser Team aus Elementarmagiern fing einen Schuss nach dem anderen ab und der Trebuchetschütze musste verzweifelt feststellen, sinnlos auf ein nicht überwindbares Ziel zu feuern.
Schnukelduke leitete auf unsere Bitte seinen Zerg in Richtung des Keeps und zerstörte die beiden Trebuchets durch den tapferen Bau eines Countertrebuchets
Aurora dagegen entdeckte, dass man mit mehr als fünf Dieben dauerhaft unsichtbar durch die Gegend mario-carten kann und es sehr viel Spaß macht Flussuf''lern einen Dolch in den Rücken zu stechen. Also setzten sie sich in unserem Bluevale-Lager fest und beschäftigten den immer weiter schwindenden Zerg. Und so musste Schnuckelduke ca. 1-1.5h nach Reset vermelden, dass sein Zerg auf weniger als eine Hand voll Spieler geschrumpft war. Auch GoYa verabschiedete sich gegen kurz vor drei und die Armee von MNSG und DSF war zu diesem Zeitpunkt kaum mehr existent. Daher dachte sich wohl Gandara "Rein in die Bucht" " und wir konnten nurnoch "Feind am Nordwesttor Bucht" vermelden. Also schnell den Stern von DRK blau erleuchten lassen und hin zum Nordtor. Mit ungefähr fünf DRK'lern und vier-sechs weiteren Spielern ließ sich das angeschlagene Papptor leider nicht mehr retten und die Gandis fielen über unsere schönen Belagerungswaffen her - und stellten einfach im Außenring ein Trebuchet auf. Ein kleiner Ausfall unsererseits sororgte nochmal für ein bisschen Verwirrung - jedoch erholte sich der Feind sehr schnell und ging mit drei Rammen aufs Südinnentor los. Eine verzweifelte Verteidigungsaktion mit einem Arrowcart und mutigen Flussuf'lern konnte den Angriff jedoch unterbinden. Gandara clever wie nie versuchte es also mit frisch eingetroffenen Kämpfern anderer Gilden am Nordinnentor und unsere geschrumpfte Verteidungsarmee von ~5 Spielern spielte noch genug Zeit von der Uhr, dass den Gandis nurnoch zwei Minuten blieben, bis die Punkte gezählt wurden. Leider waren jedoch zwei Verteidiger am Tor gefallen und mit drei Spielern gegen die Übermacht des Zergs konnten wir die Uhr nurnoch auf 23 Sekunden runterspielen, sodass gegen 03:30h grüne Banner über der Bucht wehten und die Punkte an Gandara gingen. Damit erlosch dann auch der blau leuchtende Stern von DRK und quasi die gesammte Mapaktivität.
 
Alles in allem: Ein großartiger Start, wo jedoch leider der Schwung zu schnell nachließ, die Flussuf'ler zu früh das Bett aufsuchten. Mit 10 oder 15 Leuten mehr auf der Karte ab ~2h wäre mehr drin gewesen. Trotzdem gab es viel Echo Hotel Romeo Echo und eine gute Zusammenarbeit zwischen DSF, GoYa, MNSG und uns, DRK. Vielen Dank dafür!
 
 
Gezeichnet
 
 Kriegsberichterstatter Mittel Meer und DRK-Kriegsoffizier Wraith

[WvW] Trainingsbericht vom 31.01.2013

Trainingsbericht

WvW 31.01.2013
Start: 2030
Karte: Piken-Platz (rotes Feindesland)

Heute war wieder einmal ein Training angesetzt für das WvW, so versammelten sich acht mutige Helden von [DRK] in feindlichem Lande, um die Obermacht der roten Armeen zu beenden. Der erste Tagespunkt lautete wie eh und je Lager cappen, um Materialien für einen eventuellen Angriff zu besorgen und die feindlichen Nachschübe zu unterbinden. Hierbei machten wir eine Art kleinen Wettbewerb, in dem wir versuchten  ein Lager, eine Wache oder ein Dolly in noch kürzerer Zeit zu klatschen. Feuer an meine Position 3,2,1 und auf geht es in ein Lager, von Macht erfüllt, und Gegner fielen innerhalb von Bruchteilen von Sekunden.  Nachdem wir so einige feindliche Nachschübe gestoppt und unsere eigenen gestärkt, versuchten wir unseren Gegner zu umgehen, indem wir im Blauseelager zwei Trebus stellten und auf das Südtor der Hügelfeste schossen. Unser Feind dachte wir seien an unserem Spawnturm und schoss aus diesem Grund mit einem Gegentrebuchet aus dem Hügel in Richtung unseres Spawnturms, doch ein französischer Zerg aus den Tiefen der Jadesee kam vorbei und stattete uns einen Besuch ab. Doch wir blieben Standhaft es wurde wild im Teamspeak Feuer jetzt.. nochmal Feuer, Macht am Limit... Ich will Stabilität, schneller Stabi her... Angeschlagene rezzen, Gegner finischen und werft verdammt nochmal Wasserfelder das muss schneller gehen. Trotz allgemeiner Hektik konnten wir uns für einen Moment halten doch kamen noch plötzlich die Piken dazu und haben uns den Dolch in den Rücken gestoßen. Wir fielen den gegnerischen Massen zum Opfer und spawnten neu. Mit Hilfe von [DSF], [DW]und co. zergten wir uns zu gegnerischen Gilden im Lager vor und machten einen Sturmangriff in die, im Eroberungskreis stehenden, Piken hinein. Der Bildschirm erleuchtete rot, vor lauter angeschlagenen Gegnern und Verbündeten. Doch wir gewannen die Oberhand und drängten die Reste der fliehenden Piken bis über die Brücke zurück. Mit unserem Trupp warteten wir ein wenig noch am Fuße der Brücke während sich unsere Kommandeure etwas zurück in Richtung des Turmes zogen. Gilde 7 rückte an und wir erwarteten einen Ausfall. Macht gestackt, Stabilität an und gewartet, unsere Feinde rannten los. Die Masse verschwand für einen Moment...Feuer jetzt, und sofort Wasser hinterher... die ersten Feinde tauchten als toten in Mitten von uns auf doch konnten wir nicht ganz Standhaft bleiben, erste fielen angeschlagen zu Boden. Doch unsere Kommandeure leisteten perfekte Rückendeckung und überrollten eine überraschte Gilde VII ein weiteres mal.
Ein als Ablenkungsmanöver gedachtes Vorhaben von [DW], die Westwand des Hügels anzugreifen, wurde schließlich zum ernsthaften Angriff, da  unsere 6 Katapulte die Wand sehr schnell niederschossen, auch ein auf uns gerichtetes Trebuchet konnte keine Gegenwehr leisten, da die Eles mit ihrem Fokusskills einen Schuss nach dem anderen abfingen. Kaum im Innenring angekommen wurde von uns das Nordtor geleert und so sämtliche Belagerungswaffen zerstört, welche uns gefährlich hätten werden können. Wir entschlossen uns dazu, uns vom Zerg abzuspalten und das nördlich gelegene Innentor einzutreten. Eine Ramme wurde gestellt, da leider nicht mehr Vorräte vorhanden waren und Macht wurde stets auf ein Maximum gehalten um die Angriffe gegen das Tor noch zu verstärken, einige ausfallende Piken wurden stets liquidiert. Bei etwa 50% sahen wir, dass sich etwa 20 Piken am Tor versammelten. Der Angriff wurde eingestellt, vor dem Ausgang wurde sich gesammelt, AoE Felder gelegt, doch alles half nichts der Feind war uns Zahlentechnisch einfach zu überlegen. Während wir wipeten öffnete unsere Hauptzerg das westliche Innentor, diesem schlossen wir uns nach unserem Respawn schließlich auch an und töteten die eingefallenen Franzosen, welche uns unsere so schön geleistete Arbeit wiedereinmal klauen wollten. Aber nicht mit uns. Franzosen eliminiert widmeten wir uns wieder mehr den Piken, welche sich mittlerweile fast vollständig in den Lordroom zurückgezogen hatten. Ballisten wurden auf der Brücke gestellt, um den Gang hinein freizuräumen. Wir zogen wiedereinmal, nachdem das nördliche Innentor leer geräumt war an die südliche Seite des Lordrooms und sammelten uns dort. Die Piken versuchten einen letzten Ausfall, während einer unserer Mesmer schon in Richtung Lordroom spazierte. Felder wurden geschmissen, Gegner hingerichtet,  Port genutzt und es begann die Endphase des langwierigen Kampfes, um die strategisch wichtig gelegene Festung. Nach einem epischen Kampf sind auch die letzten Widerstandskämpfer gefallen und die Banner des Flussufers wehten wiedereinmal über  dem Hügel. Doch unsere Großoffensive blieb mal wieder nicht ohne Folgen und  hinterhältige Franzosen hatten unseren Turm erobert. Natürlich wehrte dies nicht Lange und wir eroberteten uns unseren Turm zurück, während andere die Festung ausbauten. Wir wollten Rache und französisches Blut für diese hinterlistige Aktion der Franzosen aus der Jadesee sehen, so knöpften wir uns ihren Turm vor. Erst mit 2 Katapulten auf die Ostseite und schließlich einen Frontalangriff mit [DW] zusammen und hielten die Tore nicht lange Stand und auf französischem Boden hissten wir unsere Flussufer Banner. Mit dieser Aktion verabschiedeten wir uns auch für den Abend. An dieser Stelle möchte ich auch nochmal meinen Dank an die vertretenen Gilden wie [DSF] ,  [dw] und co. Aussprechen.

Gezeichnet

Kriegsberichterstatter Mittel Meer

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