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[WvW] Kriegsbericht vom 09.01.13

Kriegsbericht

WvW 09.01.2013
Start: 2000
Karte: Baruch-Bucht (blaues Feindesland)

Nach genauem erkundigen, was auf den einzelnen Grenzlanden so läuft, entschieden wir uns für das blaues Feindesland. Dort gehörte uns nämlich zum Startzeitpunkt nichts und wir entschlossen uns dies durch unser Eingreifen zu verändern.
Zuerst einmal musste unser kleiner, von Phaedre Wraith geführter, [DRK] Zerg, an welchen sich ein einzelner MoGi anschloss, Vorräte besorgen. Aus diesem Grund war unser erster Punkt auf der Tagesordnung das Hissen von Flussuferfahnen über dem Landgut des Champion.
Weitere Vorräte wurden anschließend in der westlichen Rottal Zuflucht besorgt, wobei in beiden Fällen gegnerische Spieler einfach nur überrannt wurden.
Nachdem wir dann Vorräte zusammen hatten entschlossen wir uns, mit einem kleinen Trupp von 4 Mann, die Lordroomwand, mit einem Katapult einzuschießen. Dank der guten Positionierung konnten wir die Mauern bis auf etwa 10% herunterschießen ohne Großartig aufzufallen. Doch plötzlich stand uns ein gewaltiger Kodash Zerg entgegen und wir konnten mit letzten Kräften noch vor der einströmenden Masse fliehen. Töteten dabei aber immerhin noch etwa 10 Kodash'ler.
Sofort zogen wir weiter und eroberten das Landgut des Champions zum Aufstocken unserer Vorräte zurück. Zusätzlich starteten wir das Ausbruchsevent zur Eroberung des Turms, währenddessen waren schon einige andere Gilden vor dem Turm versammelt, unter anderem auch [DSF].
Wir starteten gemeinsam eine groß angelegte Offensive und eroberteten den Turm schnell.
Jegliche Gegenwehr wurde sofort und ohne Gnade im Keim erstickt.
Oftmals sagt man ja, eine Führerperson reicht aus um das einfache Volk zu steuern. Dank unserer Großoffensive standen uns sieben Kommandeure zur Verfügung und sie steuerten ihre Truppen sehr gezielt und effektiv zum Sieg.

Die letzten eingenisteten Spanier aus der Baruch-Bucht wurden überrant und in einem zwei Frontenkrieg niedergemetzelt. So nahmen wir auch schnell die Rottalzuflucht ein und es standen uns neue Vorräte zur Verfügung.
Ein anstürmender Kodash Zerg drang über die Brücken der Ruine, gegen diesen herannahenden Zerg stemmten wir uns entgegen und streckten sämtliche Gegner nieder. Es gab keine Gnade für fliehende Kodashler. Unser Trupp mit dem blau leuchtenden Stern über unserem Kommandeur Phaedre Wraith schlich sich an der linken Seite des Grünseeturms vorbei uns flankierte das Grünwasserlager über den Seeweg und das voll ausgebaute Lager fiel schnell in unsere Hände.
Mit vollen Vorräten im Gepäck statteten wir dem Askalion-Hügel einen Besuch ab und versuchten leider vergeblich mit 2 Kattas die Mauer einzuschießen, während der andere Zerg unter Führung von [DSF] versuchte die Bucht der Spanier mit Trebuchets zu knacken.
Nach dem Respawn schossen wir die Reste von vorhandenen Belagerungswaffen auf der Südwand der Bucht weg und entschieden uns die Vorräte dieser abzuschneiden und nahmen Götterkunde ohne weitere Probleme ein.
Auf unserem Rückweg begegneten wir dem [MNSG] Zerg, welcher sichtlich unter Druck eines spanischen Zergs stand, entschlossen uns diesen zu helfen, zerstörten den Spanische Zerg und bewahrten [MNSG] vor dem sicheren Tod.
Als nächstes rissen wir das schon stark beschädigte außen Tor zur Bucht ein und säuberten den äußeren Ring von Feinden in einer Blitzaktion. Nachrückende Baruchzergs wurden am Nordost-Tor mehrmals abgefangen und aufgerieben.
Nachdem dann die Südwand des Innenrings eingeschossen war, eroberteten wir wie im Blitzkrieg diesen und siegreich hissten wir die Flussuferfahnen über der ehemals voll ausgebauten Bucht.

Gezeichnet

Kriegsberichterstatter Mittel Meer

[WvW] Kriegsbericht vom 07.01.13

Kriegsbericht

WvW: 07.01.2013
Start: 2000
Karte: Kodash[DE] (grünes Feindesland)

Es war mal wieder Zeit für Welt Gegen Welt, wegen einer Warteschlange auf der eigenen Heimmap entschieden wir uns dafür ein paar Kodasch'ler hauen zu gehen.
Ein 6er Trupp von DRKlern schloss sich zusammen und haben uns mit einige Störaktionen versucht einzubringen.
Wir haben Nebel-Freistatt mehrmals eingenommen, um den Nachschub zu den Shadaran Hügeln zu stoppen. Als dann der [RSC] Kommandeur auf der Map verschwand, welcher mehrmals erfolglos gegen den Hügel rannte, ohne irgendwelche großartigen Ankündigen, entschloss sich Phaedre Wraith den Blauen Stern leuchten zu lassen, wir haben versucht die Randoms zusammenzuziehen für einen Angriff, dies blieb jedoch erfolglos, da sich einfach keine Masse für irgendwelche Aktionen fand.
Darauf erlosch der Stern wieder und Kodash knackte den Turm dank des andauernden Trebuchet Beschusses schnell.
Dieser fiel dann auch schnell in die Händer der Gegner, weswegen wir das Ausbruchsevent starteten und eroberten den Turm zurück und schnappten uns zugleich noch den Blaudornstrauch sowie die Lager für den notwendigen Aufbau.


Gezeichnet

Kriegsberichterstatter Mittel Meer

[WvW] Kriegsbericht vom 10.12.12

Kriegsbericht
 
WvW: 10.12.2012
Start: 2000
Karte: Flussufer (grünes Heimatland)
 
Ausnahmsweise haben wir mal auf unserem eigenen Grenzland gespielt.
Der blaue Stern leuchtete hell über dem Flussufer Server und Phaedre Wraith führte taktisch klug seinen
Zerg in Richtung des Blaudornstrauches, wo der Piken-Platz Zerg schon auf uns wartete.
Doch durch gleichzeitigen Angriff auf den Rotseeturm wurden die Leute vom Pikenplatz zerissen und wir konnten uns schnell, dank eines Belagerungspolems beide Türme sichern.
Der Blaudornstrauch-Turm wurde sofort mit etlichen Belagerungswaffen, wie Pfeilwägen, Ballisten und Trebuchets ausgerüstet, wohin gegen der Rotseeturm etwas vernachlässigt wurde und kurze Zeit später auch für einen kurzen Moment wieder an Piken-Platz fiel.
Doch dank unseres Trebuchet Beschusses aus der Shadaran-Festung konnten wir 2 Mauern gleichzeitig zum Einsturz bringen und den Rotseeturm zurück erobern.
Somit gehörte uns die ganze Karte und stand unter der glorreichen DRK-Führung.
Doch die 2 bösen Mächte erwachten plötzlich zu neuem Leben, 2 ultimative Zergs standen vor unseren Toren, wir mussten
uns somit für die Verteidigung eines Turmes entscheiden, der Rotseeturm wurde aufgrund der geringeren Schlagkraft fallen gelassen und wir konzentrierten uns auf die Verteidigung gegen eine Armee von Pikenplätzlern.
Dutzende Angriffe wurden zurückgeschlagen, feindliche Trebuchets zerstört, doch einen Zweifrontenkrieg zu gewinnen, war schwer.
Vor allem wenn sich ein Namenloser Kommandeur der [SS] Seelensturm einschaltet und den eigenen Zerg zerreibt.
Wir verloren auch so den Turm und wehrten uns dann gegen Angriffe auf unsere beiden Festungen gegen zwei Fraktionen mit großen Zergs.
Irgendwer kam dann auf die glorreiche Idee man bräuchte Verstärkung durch den Riversideclub mit seinen Kommandeuren.
Es wurde dadurch noch chaotischer und die Truppen zerstreuten sich. Wir entschieden uns unser blauen Stern einzuholen und uns der Führung von RSC anschließen, jedoch waren diese der Ansicht man müsse eine Festung fallen lassen, diese jedoch dann auch noch an der stärken Konkurrenten. Zudem war diese Festung sehr lange und erfolgreich gegen die anstürmenden Gegner gehalten worden.
So fiel die Festung an Piken-Platz. Den Rest des Abends verbrachten wir damit unsere verbliebenen Türme und und Festungen zu verteidigen und Lager einzunehmen.
 
Alles in allem ein Sieg auf voller Linie, bis zu dem Zeitpunkt, als wir in einen Zweifrontenkrieg gerieten und wir durch verschiedenste Kommandeure  
mit verschiedenen Meinungen zerrissen wurden.
 
Gezeichnet
 
Kriegsberichterstatter Mittel Meer

[WvW] Kriegsbericht vom 17.12.12

Kriegsbericht

WvW 17.12.2012
Start: 2000
Karte: Gandara (blaues Feindesland)

Der Abend begann auf blauem Feindesland, Festen komplett ausgebaut - nur Grünsee in unserer Hand. Mongfevned von [MNSG] war Kommander, jedoch war sein Team nicht auf dem Flussufer-TS vertreten. So fiel auch anfangs die Kommunikation schwer, später stellte sich jedoch heraus, dass selbige garnicht gewünscht war. Die Taktik von [MNSG] war ebenso einfach, wie erfolglos: Ziel war Bucht- und Hügelfeste auszubluten, jedoch ohne die jeweiligen Supplylager 24/7 unter unserer Kontrolle zu haben. Dafür wurden jedoch mit viel Aufwand Massen an Belagerungswaffen gestellt, genutzt und wieder verloren. [DRK] und [fX] machten es sich dagegen zur Aufgabe den Grünsee-Turm auszubauen, sowie ihn und die zugehörigen Lager unter Kontrolle zu halten. Dies wurde durch die Zergs von Gandara und Millersund immer wieder zu verhindern gesucht. Recht schnell musste [fX] jedoch die Schlacht wieder verlassen und auch einige DRK'ler schieden dahin, sodass ab ca 22h nurnoch 4-5 Runenkrieger Grünsee und zugehöriges Land verteidigten - auch weil Hilfegesuche abgelehnt oder teilweise erst stark verspätet beantwortet wurden.
So gelang es Millersund gegen 23h das Grünwasser Lager zu erobern und mit fünf Ballisten, sowie drei Arrowcarts strategisch gut zu sichern. Der [MNSG]-Zerg dagegen war sich zu fein einzumarschieren und so blieb uns nichts anderes übrig als zu viert ein Trebuchet in Grünsee zu bauen und dem Lager mit Schneebällen und Kühen ordentlich einzuheizen. Mit Verstärkung von einigen Randoms konnte dann die Macht Millersunds gebrochen werden und das Lager wieder in grünem Licht erstrahlen.
In weiteren Aktionen führten wir Defensivschlachten um das Grünsee-Gebiet und versuchten die Tore komplett auszubauen. Leider kam über eine Stunde lang das letzte notwendige Doly nicht durch, da vier Mann letztlich, trotz Unsichtbarkeit und TomeOfCourage, nicht gegen 25-Mann Zergs ausreichten, geholfen wurde uns jedoch trotz Anfrage auch nicht. Auch den Trebuchet, welcher Grünsee beschoss, war dem Kommander egal - es kam nur die Antwort "Erledigt ihn selbst". Notgedrungen machten wir dies 2x an diesem Abend.
When all is said and done: Die Leistung von [MNSG] war weder feierlich, noch sonst etwas. Jedoch habe ich versprochen hier nicht zu viel zu flamen, da nicht alle Spieler so viel Ehre wie GW2005er Leute haben können. Heute geht ein Gruß an [fX], welche uns tatkräftig unterstützten, und an die paar Randoms, die sich uns anschlossen, um Grünsee und Umgebung für Riverside zu beanspruchen.
Gegen 00:15h verließen wir dann die blauen Feindeslande - mit dem Versprechen von [MNSG] unseren Turm fallen zu lassen.

Gezeichnet

Kriegsberichtflamer Wraith

[WvW] Kriegsbericht vom 28.11.12

Kriegsbericht

WvW 28.11.2012
Start: 19:45 Uhr
Karte: Baruch Bucht (grünes Feindesland)

Schon vor Beginn des Feldzugs gab es eine Bombenstimmung in der Flammenzitadelle. Nachdem diese ein explosives Ende nahm trafen sich die DRK'ler in grünem Feindesland, welches von starken spanischen Conquistadoren patroulliert und von verschieden stark ausgebauten Stellungen durchzogen war. Frische Flussufertruppen wurden aufgrund fehlender Leitung am Rotwasserturm regelrecht hingerichtet.
Nachdem DRK die Führung übernahm und der blaue Stern erstrahlte kam Hoffnung in den Reihen der Flussufer-Kämpfer auf. Der Baruch-Zerg wurde regelrecht von der Karte gewischt, schnell eine Ramme, später auch ein Golem aufgebaut und das Tor von Rotsee attackiert, sowie auf ~50% gebracht. Aufgrund fehlender defensiver Waffen unsererseits und fehlender Versorgung, sowie chronischer Unterlegenheit in der Truppenstärke konnte Baruch unsere Offensive abwehren.
Millersund war zu dieser Zeit noch nicht sehr aktiv - keine Ablenkung für Baruch also im Westen. Somit war die einzige Möglichkeit das Blatt zu wenden in der Einnahme der Versorgungslager zu sehen. In Blitzkriegaktionen nahmen wir das Rotwasserlager, sowie die Hütte des Helden, kurz danach fielen Blautal Zuflucht und Nebelfreistatt an uns. Darauf folgte ein taktischer Rückzug zum Spawnpunkt. Die so abgelengten Baruch'ler zerstreuten sich, um Lager wieder einzunehmen und an unserer Base Spawnkills zu landen. Jedoch wurde der Spawnkiller-Zerg zerlegt und schnell standen vor dem Rotseeturm drei Katapulte sowie eine Balliste mit Pfeilwagen. Der Kampf wogte hin und her, doch Flussufer konnte den Tunneldurchgang gut kontrollieren und Verstärkung aufreiben. Letztlich wehten dann die blutroten Flussuferbanner auf den Zinnen des Turmes und der Ausbau wurde begonnen.

Langsam fand sich auch MoGi, sowie verschiedene Randomspieler im TS und auf der Karte ein. Der Turm wurde mit defensiven Waffen bestückt, ausgebaut und Dolyaks zum Turm begleitet. Immer wieder versuchten Baruch'ler, seltener Millersunder, uns den Turm wieder abzunehmen. Die Angriffe wurden heldenhaft zurückgeschlagen bevor es zu ernsthaften Belagerungen kam.
Dann jedoch errichtete Baruch in Shadaran Trebuchets um unseren Turm zu beschießen und die Wälle mussten kräftig repariert werden. Dank DRK-Squads war es jedoch möglich die Trebuchets in Kommandoaktionen zu zerstören.

Spätestens nach dieser Aktion wusste Baruch, dass man mit Flussufer wieder rechnen muss und unser Vormarsch auf Shadaran wurde durch verschiedenste schnell aufgestellte Ballisten und Arrowcarts teilweise stark verlangsamt.
Ein DRK-Squad sollte mit Katapulten die Seitenwand von Shadaran einreißen, während der Zerg unter Leitung des Commanders am Südtor für Ablenkung sorte. Leider wurde dies aber nichts und der Zerg erwieß sich als effektiver. Belagerungswaffen wurden vor dem Südtor aufgestellt, das Tor angegriffen und Baruch'ler von den Zinnen geschossen. (Vielen Dank an dieser Stelle an Kuli, der zeitweise zum blauen Stern wurde, damit ich was essen konnte!)
Nachdem das Tor gefallen war stürmte Flussufer die Shadarantreppe hinauf zum inneren Tor. Doch dort erwartete uns nicht Baruch - sondern ein Millersund-Zerg. Welcher uns dann jedoch gleich wieder die Treppe hinunterscheuchte - und in drei Guardianwände rannte. Blöd gelaufen und weg-AoE'ed. Don't mess with the Riverside, Miller's Sound!
Das Innentor war nicht ganz so stark verteidigt wie die äußeren Tore Shadarans, desweiteren hatten wir mehr Platz zum Manövrieren. Letztlich fiel das Tor, Baruch, der Lord und damit die Feste an uns.

Damit hatten wir den ganzen Hass der Spanier nun vollends auf uns gezogen und plötzlich standen zwei Katapulte und zwei Trebs vor unserem Nordtor von Shadaran. Also alle Mann deffen und die Belagerung brechen. Dank guter Bereitwilligkeit für die Feste notfalls auch zu sterben konnte Baruch vernichtend geschlagen werden - jedoch nicht vernichtend genug. Kurz nach der erfolglosen Belagerung schossen vier Trebs von Nebelfreistatt auf unsere schöne Feste. In einer wunderschönen Portal-Aktion (danke für das Portal, Frey) porteten wir unseren Zerg mitten in die Trebs - konnten jedoch gegen die Masse an Baruch'lern keine Oberhand gewinnen und starben glorreich! Zurück zum Spawn und von da zur Feste, einbunkern, einzelne Waffen stellen. Für mehr reichten die Vorräte nicht und ca. 10 Mann wurden in der Feste eingeschlossen. Doch die Flussufer-Kämpfer außerhalb der Feste wurden aufgehalten und konnten die Eindringlinge nicht aus dem äußeren Ring zurückschlagen. Nach langem Kampf fiel Shadaran zurück an Baruch. Eins muss man den Jungs lassen: sie stellen wirklich alle Waffen, die sie irgendwo finden konnten.

Und so endete der Abend besser als er angefangen hatte. Wir hatten unser Drittel der Map mindestens einmal erobert und über eine Stunde gehalten. Am Ende mussten wir uns jedoch Baruch und deren Willenstärke beugen und einen Teil unseres Landes wieder hergeben. Trotzdem gingen wir erfolgreich aus dem Abend hervor. Rotsee, inkl. zweier Lager, gehörte uns und wurde gut ausgebaut. Weiterhin ging Baruch ein voll ausgebauert Turm, sowie die vollausgebaute Feste verloren.

Gezeichnet

DRK-Kriegsoffizier und blau leuchtender Stern Wraith

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