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[WvW] Trainingsbericht vom 29.01.2013

Trainingsbericht

WvW 29.01.2013
Start: 2000
Karte: Piken-Platz (rotes Feindesland)

[DRK] startete mit acht rage-kwittenden Runenkriegern in die Trainingsrunde auf den Grenzlanden der Pikenplätzchen. [RSC] war unter Führung von Sturmgreif vertreten, welcher den Hauptzerg beständig gegen die Hügelfeste führte. Weitere Einheiten wurden von [fX] und [MNSG] gestellt und über die Kommandozentrale koordiniert. Während so beständig Druck auf die Piken ausgeübt wurde zog [DRK] von Supplycamp zu Supplycamp, übte das Stacken von Might und das effiziente töten von NPC, sowie Spielerbesatzungen, der Lager. Schnell stellte sich heraus, dass eine Veteranen-Wache gegen acht mighty-DRK'ler innerhalb von 2-3 Sekunden im Dreck liegt - Dolyaks halten mit ~9 Sekunden bedeutend länger aus.
Während wir also Might und Ehre stackten führten die restlichen Flussuf'ler einen Kampf gegen das Südtor der Hügelfeste, welches nach einigen Anstürmen aus den Angeln gerissen wurde und unsere Armee gegen das Nordinnentor marschierte und sich dort häuslich einrichtete. Immer wieder versuchten die Piken den Ausfall und immer wieder stand der Sturmgreif im Sturm und griff sich die Piken raus. Pike raus, Pike tot, Sturmgreif steht, usw. So stürmten wir zur Unterstützung zum Sturmgreifen. "Feuer auf den Commander in 3, 2, 1 ... und Blast". Die Piken fielen wie die Fliegen, Macht und Ehre für Flussufer. Trotzdem ergab sich ein Patt, welches auch die acht DRK'ler nicht wenden konnten.
Und so entschied sich das [DRK]-Teamlead sich zurückzuziehen und am Supplydepot im äußeren Ring zu sammeln. Wieder ertönte "Feuer in 3, 2, 1 ... und Blast" und die NPCs vor dem Westinnentor kippten nur so aus den Latschen und ließen Ehrenmarken aus ihren Geldbeuteln regnen. Schnell wurde die Kanone auf der Mauer zerstört und zwei Rammen vor dem Tor gestellt. Und fortan klopften zwei Widderköpfe im Takt zu "Wasser in 3, 2, 1 ... und Blast" an das Tor - die zwei oder drei Piken, die uns entdeckt hatten konnten so kaum DMG an uns machen und zogen sich zurück. Als das Tor aus den Angeln sprang war der Flussufer-Zerg schon da und stürmte munter in den Tod. [DRK] hingegen sammelte sich an der Fackel links des zerstörten Tors und stackte fleißig Macht. 3, 2, 1 ... Blast, 3, 2, 1 ... Blast, durchs Tor und rechts die Treppe hoch auf den Wall. Feuerfelder auf die Piken und Blast, usw., usf., und alle Piken tot. GG.
Also auf zum Commander, der schon auf der Brücke stand. Feuerfelder auf den Commander - ihr kennt die Geschichte mittlerweile: Macht und Ehre für Flussufer. Vorrücken vor den Lordroom. Links cleanen bis auf die Mauer vom Nordinnentor, links an der Wand neben dem Lordroom Macht stacken, 3, 2, 1 ... 3, 2, 1 und rein in den Gang zum Lordroom. Unser ganzer Zerg kassiert ca. 1Mio DMG in 3 Sekunden - also schnell wieder raus. Tote hochrezzen und Wasser in 3, 2, 1 .... und Blast. Schnell erkannten wir: Hey das ist super, 5Mio Heilung, mehr oder weniger. Dann sammelten wir uns südlich des Lordrooms, stackten Might hoch und fielen in die Flanken der Piken-Gruppen, welche Ausfälle auf unseren Zerg, welcher auf der Brücke zum Lordroom stand, machten.
Nach mehreren solcher Aktionen wipten wir jedoch komplett, denn zu unser aller Überdruss meinten die Franzosen "Wir selber schaffen eh nichts und sind zu scheiße, also gehen wir hinter den Deutschen her und nehmen uns die Kirschen von der Torte." Also wurden wir im Zweifronten Krieg mal wieder aufgerieben und die Franzosen marschierten in den Piken-Lordroom ein. Da sie aber einfach Franzosen und damit schlecht sind konnten sie nicht so viel reißen wie sie sich erhofft hatten. Also dachten wir 50 Jahre Élysée-Vertrag sind ne tolle Sache, stehen wir unseren Freunden gegen die Piken bei (immerhin haben sie uns ja nur den Dolch in den Rücken gestoßen). Gesagt, getan und wieder auf zum Hügel.
Fleißige Piken hatten das Westinnentor notdürftig repariert (~25%) und sich mit den Jade-Franzosen eingeschlossen. "Feuerfelder 3, 2, 1 .. und Blast" und das Tor freute sich so sehr, dass es uns alle zum Drei-Freunde-Treffen hineinließ. Also nochmal Might vor dem Lordroom stacken und die Empore cleanen. Danach runter in den Pit, damit die Franzosen nicht cappen können (immerhin war der Balken schon bei 50%). Feige wie sie waren, zeigten sie sich natürlich nicht, sondern legten fleißig Unsichtbarkeitsfelder - Franzosen eben. Also töteten wir die Piken und Franzosen und bekamen DMG von allen Seiten. Somit hieß es dann "Wasser in 3, 2, 1 ... und Blast. Wasser in 5, 4, 3, 2, 1 ... und Blast. Feuer in 3, 2 ,1 ... und Blast". Nachdem Phaedre Wraith diesen Kampfesruf ungefähr 1337x im TS verkündet hatte hatten wir die Bedrohungen vernichtend geschlagen und die Feste gecappt.

Training Kampf im Huegel

(zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Danach verließ [RSC] und ein Großteil der Streitmacht die Piken-Grenzlande um auf unseren eigenen für Recht und Ordnung zu sorgen. Wir ließen unser erfolgreiches Training langsam ausklingen, geleiteten Dolys in die Feste und wehrten einzelne Angriffe ab. In diesem Sinne: Ehre in 3, 2, 1 ... und Ruhm.

Gezeichnet

Kriegsberichterstatter Mittel Meer und DRK-Kriegsoffizier Wraith

[WvW] Kriegsbericht vom 28.01.13

Kriegsbericht

WvW 28.01.2013
Start: 2030
Karte: Piken-Platz (rotes Feindesland)

Heute war das erste große WvW Training von uns angesetzt, denn wir wollten uns mit unseren Kombofeldern einspielen.
Angefangen haben wir ab 1830 mit einer kleinen Aufwärmphase bis 2000, bei welcher wir diverse Lager cappten sowie unseren Spawnturm verteidigten. Einige Ausfälle folgten zudem auf die Hügelfeste.
So ab 2030 fingen wir mit unserem Training an wir bildeten wegen der Anwesenheit von mutigen und lernwilligen DRKlern 2 Gruppen.
Als erstes zogen wir durch die Lande um verschiedene Lager zu cappen und als Störtrupp zu helfen.
Das Macht stacken wurde geübt, um unseren Damageoutput zu erhöhen. Die calls zum Machtstacken wurden mit der Zeit immer besser und wir konnten uns langsam als geschlossene Gruppe über die Karte bewegen, was und gegen feindliche Angriffe mehr Schutz bot.
Nachdem wir ein wenig geübt hatten und dabei sämtliche Lager mindestens einmal gecappt hatten, bekamen wir einen Hilferuf aus unserem Spawnturm, den Blauseeturm. Dieser wurde von den Schergen der Gilde [DT], aus dem Distrikt des Piken-Platzes, angegriffen, mit Zuhilfenahme von 2 Katapulten an der Nordwestseite unseres Turms. Trotz der gewaltigen Übermacht der Piken marschierten unsere 8 tapferen Recken ein und zerstörten, als Anhänger des Had'schis die gegnerischen Katapulte. Worauf [DT] erst einmal von dannen zog.
Nach dem Respawn zogen wir weiter zur Siegerhütte wo uns von der Ruine kommende unsichtbare Franzosen überraschten. Doch DRKler geben sich nicht geschlagen und so folgte ein zweiter gnadenloser Angriff auf die Siegerhütte. Wir stackten zu 8. die Macht auf 25 hoch und stürmten ins Lager, unsere Blitzkriegstaktik schien sich auszuzahlen und wir überrollten die 15 Franzosen und NPCs in kürzester Zeit, wobei zurückziehende Franzosen sofort dem hohen Damgeoutput zum Opfer fielen.
Ein weiteres Mal wurde unser Spawnturm von [DT] angegriffen, doch aus unserem ersten Angriff über die gegnerische Flanke haben wir gelernt und wir porteten uns mit Macht vollgepumpt mitten in die überraschten Gegner und zerlegten Had'schis mäßig die gegnerischen Katapulte.
Unter Führung von [DSF] eroberteten wir counter-clockwise die Lager bis zum nördlichst gelegenen Lager, dort portete der Kommandeur sich zurück, während wir weiter in Richtung Arah marschierten, verfolgt von einigen Randoms.
Auf Arah folgte wieder einmal ein Angriff auf unseren Spawnturm, folglich entschieden wir uns unsere bewährte Taktik anzuwenden, um die gegnerischen Katapulte an der Nordwestseite zu zerstören. Diesmal waren es aber die Franzosen, welche versuchten sich Zugang zu unserem Turm zu verschaffen. Macht wurde hochgestackt und unser Mesmer schleuste uns mitten in die Gegner hinein und durch Flankierung von der anderen Seite durch MNSG, zerfetzten wir die gegnerischen Spieler schnell und ohne Erbarmen.
Während wir unsere Lagerrunden drehten bauten [fX] zusammen mit [MNSG] Golems auf für einen schnellen Angriff auf die Hügelfeste.
Nach dem schnellen Transport jener zu den Südtoren des Hügels öffneten sich die Tore, dank 10 Golems in rasender Geschwindigkeit. Weiter ging es mit den Golems Richtung Nordinnentor, wobei wir als Gruppe versuchten ein Ablenkmanöver am Westinnentor zu starten.
Dies gelang uns auch solange, bis Arenanet meinte:“ Wir starten die Server gleich neu wegen eines großen Updates.“Innerhalb weniger Sekunden flogen wir alle aus dem Welt gegen Welt und somit auch unsere Hoffnungen, die Hügelfeste zu erobern. Trotz allem muss ich ein großes Lob an alle Gilden aussprechen für die super Zusammenarbeit.


Echo Hotel Romeo Echo

Gezeichnet

Kriegsberichterstatter Mittel Meer

[WvW] Kriegsbericht vom 19.01.2013

Kriegsbericht

WvW 19.01.2013
Start: 0100
Karte: Piken-Platz (rotes Feindesland)

Pünktlich zum Serverrestart sammelten wir uns im Flussufer-TS. DRK wählte als Karte die Grenzlande von Piken-Platz. GoYa hatte sich schon für das Grenzland gemeldet und zog mit der Aufgabe in die Woche als offensiver Störtrupp den Piken-Platz'lern so richtig einzuheizen. Neben GoYa und DRK war noch fX auf der Karte – Aufgabe für die beiden letztgenannten, sowie die Randoms, war es Etheron-Hügel einzunehmen, sowie zu halten und auszubauen. Da fX's Commander Moe nicht da war wurde Phaedre Wraith zum blau leuchtenden Stern auserkoren (vielen Dank an dieser Stelle, dass ich den Chat vollspammen durfte).
Nach dem Reset jointe unsere Streitmacht sehr schnell auf die Grenzlande und los gings. Rechts am Blausee-Turm vorbei und hoch zur Etheron Hügel Feste. Schnell standen drei Rammen vor dem Tor und es wurde fröhlich auf selbiges eingeprügelt bis …. ja bis die Geißel von PP kam – Red Guard [RG]. Und uns fröhlich mit einem 25er Stack Might auf jedem RG'ler nieder metzelte. Also wieder alles, bis auf GoYa, zum Spawn. GoYa klopfte indess in Cliffside an den Turm. Mit den Randoms indess zogen wir zum Blauwasser-Lager – und wurden, man glaube es kaum, von RG nocheinmal überrollt. Schön und gut – man kann ja noch im Obstgarten Supps holen. Also schnell mal hin, Wachen getötet und dann kam der Zerg von PP – jenen konnten wir jedoch in einem etwas längeren Kampf aufreiben und uns das Lager sichern, der Ausbau wurde gestartet. Von Baruch Bay war noch nichts zu sehen, daher entschieden wir uns, solange nur wir Ziel von PP waren, den Gegner zu verwirren. Schnell fielen die Quaggan durch DRK an Riverside und ein fX-Squad konnte Astralholm sichern. Der Rest von fX und meinen Randoms fing an Supplys anzukarren um Golems zu bauen, während ein Random munter lustig mit einem Treb das Südtor der Hügelfeste unter Beschuss nahm (was den Scout von PP nicht störte, der nur fleißig gegen reppte). Red Guard jedoch im Blutrausch wollten uns unseren schönen Turm am Spawn abnehmen und stellten an der Nordwest-Wand drei Superior Katas. Bis wir uns entsprechend sammeln konnten um die Katas zu zerstören, war die Wand schon auf 5% runter. Aber das reicht vollkommen aus, wenn man RG dann vernichtend schlägt. Danach klopfte scheinbar BB an PP's Bucht an, für uns wurde es etwas ruhiger. Also reparierten wir die Turmwand, bauten die restlichen Golems, schossen das Südtor der Hügelfeste ein und marschierten los. Nach einigem Portal-Drama schafften wir es endlich die Golems ans Innentor zu befördern, welches dann auch schnell aus den Angeln kippte – ebenso wie der Lord aus seinen Latschen. Somit fingen wir dann an unsere Lager und die Hügelfeste auszubauen und defften mit vielen Mannen unsere schwer beladenen Dolyaks. Vielen Dank an dieser Stelle an Qôr und all jene, die mit superior Belagerungswaffen die Feste bestückten.
GoYa hatte sich zu diesem Zeitpunkt längst den Cliffside-Turm gesichert und war aufs Wassertor der Garnison-Feste marschiert und hatte selbiges eingerissen. Kurzer Hand, da die Nachschubwege recht ruhig waren, marschierte ich mit dem Zerg zur Mittelfeste und jene fiel an Riverside. Es folgten viele recht ruhige Minuten – bis auf einige kleine Angriffe auf die Supplycamps, die wir jedoch abwehrten. Gegen drei Uhr gehörte uns dann ein Großteil der Karte, jedoch ging die Anzahl der Riverside'ler auf der Karte stark zurück.

20130119 3h wvw
(zum Vergrößern auf das Bild klicken)

 

Gegen 03:30h drehte dann jedoch PP wieder auf und marschierte mit Golems auf die Mittelfeste, welche wir mit fünf Mann nicht halten konnten. Wir entschieden uns uns zurückzuziehen und Etheron Hügel weiter auszubauen, Dolys zu eskortieren und unsere Lager zu halten. Ein letztes Aufgebot von GoYa konnte jedoch auch den Cliffside-Turm nichtmehr halten, wir waren zu wenig Mann um hoch zu pushen und die Belagerung zu brechen – und somit gewann PP die Oberhand. Sie nahmen uns den Blausee-Turm und standen vor Nord- und Südtor der Feste – hatten jedoch nicht mit unseren sup. Belagerungswaffen und 15 Mann in der Feste gerechnet. Dank unserer gut plazierten Trebs und der guten Schützen waren wir in der Lage feindliche Katapulte, Ballisten und Trebs über den Haufen zu schießen, mit Pfeilwägen und Katas nahmen wir den Fußsoldaten die Lust gegen unsere Mauern anzubranden. Letztendlich wurde es gegen ~04:30h wieder etwas ruhiger, wir cappten verlorene Lager und den Blausee-Turm zurück und defften mit unseren wenigen verbliebenen Mannen die Hügelfeste. Gegen 5h ließ ich dann meinen Stern erlöschen und ließ einige mutige Deffer zurück (die die Nacht hindurch scheinbar einen super Job machten!). Mittlerweile hat unsere Hügelfeste den Waypoint.
Vielen Dank an dieser Stelle von mir an die gute gildenübergreifende Zusammenarbeit von fX, GoYa, DRK und AMOK, für den Support durch die Randoms, sowie für die, sicher nicht ganz günstige, Unterstützung mit superior Siegeweapons!

Gezeichnet

DRK-Kriegsoffizier Wraith

[WvW] Kriegsbericht vom 21.01.13

Kriegsbericht

WvW 21.01.2013
Start: 2030
Karte: Barucht Bucht (Grünes Feindesland)

Um 20:30 starteten wir unseren Raid auf dem Grünen Grenzland, in der Hoffnung einige Spaniern und Piken zu verdreschen.
Es standen uns vor unserem Blaudornstrauchturm etwa 50 Piken entgegen, welche jede Art von Ausbruch sofort mit einem Konter im Keim erstickten.
So entschieden wir uns mit einem Trupp von DRKlern die Trebuchets in der Blautalzuflucht zu zerstören. Wir preschten in den gegnerischen Zerg und zerstörten dabei eines der beiden Trebuchets, wobei wir auf auf heftigen Widerstand gestoßen sind.
In einem Zweiten Anlauf gelang es uns schließlich das zweite Trebuchet zu zerstören und die Flucht erfolgreich Richtung Spawn zu vollbringen. Es trafen nach und nach Leute auf dem Grenzland ein, so dass wir Richtung Osten vorgestoßen sind und das Landgut des Champions eroberten und Vorräte sicherten. Unser Weg führte uns schließlich zum Blaudorn Turm, welcher von Piken Zergs belagert wurde und unter heftigen Beschuss stand. Die mitgebrachten Vorräte wurde sofort in Belagerungswaffen investiert um trotz starker Unterzahl doch noch einen Sieg zu erringen.
Im Kreuzfeuer stehend zerstreuten sich die Piken für einen kurzen Moment nach und nach.
Nachdem der Feind niedergeschlagen war und wir uns in Sicherheit wogen, zogen wir mit etwa 10 Mann Richtung Norden, um das Wetter Event zu triggern.
Jedoch vereinten sich zu diesem Zeitpunkt die Streitkräfte des Piken-Platzes wieder und zerstörten mit unserer geliebten Blitzkrieg Taktik in kürzester Zeit die Wand zum Blaudornstrauch.
Kaum war die Wand gefallen fielen die letzen Verteidiger des Turmes den gegnerischen Truppen zum Opfer.
Ohne jegliche Grundlage auf der Karte entschlossen wir uns eine Lagerrunde zu starten und wenigstens als kleiner Störtrupp zu agieren.
Wir starteten in Nebel-Freistatt und zogen über die Titanpranke bis hin zu Glaubenssprung und zeigten vor dem Gegner keine Gnade.
Kurzfristig entschlossen wir uns Katapulte am Nordwest Tor zur Bucht zu stellen. Die beiden Katapulte schossen die Mauer bis auf etwa 50% runter, wurden dann jedoch von einem Späher der Spanier bemerkt. Dieser zog sofort die feindlichen Veteranen zu uns, gegen welche wir dann kämpfen mussten und schließlich ein Kampfkreuz erzeugt wurde.
Dies machte natürlich unsere geheime Aktion öffentlich und es musste sich etwas neues Überlegt werden. Gegen 2115 schlossen wir uns schließlich mit [DSF] zusammen, welche heute den Kommandeur stellten. Ein Zerg wurde formiert und wir zogen im Uhrzeiger los für eine Lagerrunde zum sammeln von Vorräten. Um für ein bisschen Ablenkung zu sorgen wurden die Quaggan Camps in Blitzaktionen geholt und das Wetterevent getriggert.
Die Baruchtler kämpften mit den Piken und wir erhofften uns so einen Vorteil unbemerkt das Wassertor der Garnison einzutreten. Doch die Piken waren aufmerksam und uns überrollten gleich 40 Piken.
So blieb uns nur noch eine Möglichkeit wir mussten uns dem Piken-Zerg stellen.
Mit starten des Ausbruchsevents ging es los, Spieler wurden gesammelt und mit Vorräten gespickt marschierten wir los Richtung Norden, entschlossen unseren Turm heimzuholen.
Erste kleinere Haufen stellten sich uns in den Weg wurden jedoch sofort von der Kriegsmaschinerie überrollt. Wir kämpften uns mit geringen Verlusten bis zum Turm vor und brachten das Tor auf bis 10% herunter. Nach und nach drängten die Piken verstärkt nach und wir wurden leider gegen diese Übermacht Stück für Stück aufgerieben.
Mit Scheitern des Ausbruchsevents mussten wir uns eine vorübergehende Niederlage eingestehen und die Karte als taktisch verloren ansehen. Unsere Feinde sollten sich trotzdem nicht in Sicherheit wiegen, denn wir werden erbarmungslos zurückschlagen.

Gezeichnet

Kriegsberichterstatter Mittel Meer

[WvW] Kriegsbericht vom 12.01.13

Kriegsbericht

WvW 12.01.2013
Start: 1300
Karte: Riverside (rotes Vaterland)

Gegen 13h jointe DRK ins WvW um Wacht am Flussufer zu halten. Ein Großteil des Landes gehörte uns und einige Flussufler liefen verstreut über die Karte. Die Spanier aus der Baruchbucht und das internationale Bündnis von Schwarzwasser drohten zu erstarken, schickten sich an ihre Türme auszubauen und auf die Hügel, bzw. Bucht, zu marschieren. Doch sie hatten nicht mit dem Mut und der Entschlossenheit der Deutschen gerechnet, welche am Flussufer Wacht hielten. Die blauen Sterne von RSC und DRK leuchteten hier und da auf, Flussufer sammelte sich und fegte über jedes vom Feind eingenommene Nachschublager hinweg, verwüstete ihre Grünstrauch/Blausee-Türme. Die Parole von RSC war klar: Kein Feind soll es auch nur wagen einen Fuß ans Flussufer zu setzen.
Die Schlachten tobten fürchterlich, doch ließ sich Flussufer nicht aufhalten – kein Stellungskrieg dieses mal. Nein – die Parole war gegeben und wie ein Condor fegten wir über die Spanier hinweg. Kein Sieg für die Baruchler, jeder Ausbruchsversuch scheiterte und auch der Siegerazer konnte daran nicht viel ändern. Letztendlich lagen sie tot am Boden und Flussufer triumphierte. Auch die Schwarzflut schien sich ein Beispiel an Baruchbucht zu nehmen – und schnell wurde aus der schwarzen Flut eine Schwarzebbe. Was im TS mit Gelächter quittiert wurde.

RSC & DRK dominieren Riverside-Vaterland

Gegen 17h war es dann bei Baruchbucht aus mit der Ebbe und es drängten vermehrt Spanier ans Flussufer, konnten sich dank dem gefühlt alle 5 Minuten triggernden Siegerazer-Event ihren Startturm sichern, zahlten dafür jedoch einen hohen Preis in Form von ca. 1.000.000 Ehrenmarken. Wieder wogte die Schlacht, Hügel und Bucht wurden mehrmals belagert. Doch erfahren im Zweifrontenkrieg wie wir sind konnten wir die Festungen sichern und auch zwischendurch immer mal wieder die Blausee/Grünstrauch-Türme einnehmen, sowie die Störtrupps, welche unsere Nachschublager einzunehmen versuchten, vernichtend schlagen. Gegen 18h verließ DRK größtenteils die Kampfgebiete um den großen Feind der Hungersnot zu bekämpfen – doch der Abend ist noch lang.


Gezeichnet

DRK-Kriegsoffizier und blau leuchtender Stern Wraith

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