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[WvW] Kriegsbericht vom 06.02.13

Kriegsbericht

WvW 06.02.2013
Start: 2030
Karte: Lichtung der Morgenröte (rotes Feindesland)

Da unser eigentlicher Start fürs WvW auf 2030 fiel und unser Start auf der roten Karte feststand, entschieden wir uns mit einigen tapferen Kriegern schon um 1900 loszuziehen und den Grundstein für einen Abend voller Kämpfe zu legen. Denn unser Ziel, die roten Armeen auf Feindesland zurückzudrängen standen unter keinem guten Stern, der Feind stand uns Zahlenmäßig weit überlegen entgegen und hatte sämtliche Gebiete unter seine Kontrolle gebracht. Für einen Abend mit vielen Schlachten brauchten wir natürlich ein gutes Backup, soll heißen wir sammelten uns mit etwa 8 Mann unserer Gilde im Spawn, um das Ausbruchsevent zu starten. Wir zogen los, überrollten kleinere Gruppen von Gegnern, auf unserem Weg zum Ziel und eroberten den Turm, und die dazugehörigen Lager. Sofort wurde der Turmausbau gestartet und Dolyaks wurden zu ihrem Ziel begleitet. Zwischenzeitliche Zergs aus Gandara wurden zurückgeworfen und starben entweder im Pfeilhagel unseres Turms oder flohen angsterfüllt Ostwärts in ihre Regionen zurück. Doch weitere Angriffe wurden gestartet, einige male konnten wir die gegnerischen Katapulte zerstören, Die blauen Armeen versammelten sich für einen letzten Angriff vor unserem Tor, das Tor fiel schnell, doch der [dw] Zerg erhörte unseren Hilferuf und rieb den Gegner auf. Während wir uns weitere um den Aufbau des Backups kümmerten schob sich der [dw] Zerg in Richtung der Bucht, welche auch schließlich in unsere Hände fiel.
Als unserer Raid schließlich um 2030 begann standen wir mit etwa 20 Mann gemischt aus [DRK]lern und[MoGi]s in den Startlöchern und cappten zuerst einmal Lager. Wir bemerkten den Druckwelle Zerg in der Nähe der Hügelfeste, wollten dort helfen, doch wir wurden überrannt. Darauf folgte ein Angriff auf den Weitsichtturm, mit allen auf der Karte vertretenden Gilden ([DW],[DSF], [MoGi] und [DRK]). Katapulte schossen aus allen Rohren auf die Wand, Aurora versuchte uns mit dem Dolch in den Rücken zu fallen, doch es hieß nur „drückt durch sie durch Feuerfelder, Stabi alles was ihr habt“ die Gegner fielen. Die Lage war aber nicht perfekt, die Gegner stießen einfach immer wieder in uns hinein, bis zu dem Moment, an dem wir zuweit auseinander standen und aufgerieben wurden. Wir wagten einen Angriff auf den Gandara Spawnturm, schossen mit unseren Katapulten die Wand auch bis auf etwa 25% herunter, doch wiederum, war die Lage zum gegnerischen Spawn nicht groß genug, um die immer wiederkehrenden Gegnermassen davon abzuhalten, den Turm unter unsere Kontrolle zu bringen. Ein letzter Angriff wurde von [MoGi] und [DRK] unternommen, mit Golems über das Wassertor, die Garnison zu erobern. Unsere Mesmer porteten uns schnell zum Wassertor aus der  Grüntalzuflucht hinaus. Das Tor fiel sehr schnell unter den schlagenden Fäusten der Golems, beschleunigt durch Zeitschleifen. Doch leider stand die Bucht unter Bedrängnis am Nordwesttor und so mussten wir unseren Angriff abbrechen und unseren Freunden von [DSF] zu Hilfe kommen. Gegner zurückgeworfen sahen, wir jedoch keine Chance mehr einen unbemerkten Angriff über das Wassertor zu starten, wir reppten die Wand hoch und beendeten unseren Raid offiziell für den Tag. Einige wenige verblieben noch und bauten den Turm weiter aus, während [DSF] ein Upgrade der Bucht nach dem anderen durch brachte. Kurz vor 0000 kam dann die entscheidende Schlacht. Wir hatten bereit den Buff „Unterlegen“ angenommen und zählten kaum mehr Spieler auf der Karte, während Gandara ein vielfaches an Spielern zur Verfügung hatte. Der Grünstrauch Turm und die Bucht standen unter ständigem Beschuss, gegen die 6 auf den Spawnturm schießenden Katapulte, konnte nichts mehr gemacht werden uns so fiel der Turm zuerst in die Hände der blauen Streitkräfte. Die letzten verbliebenen zogen sich in Richtung der Bucht zurück, um wenigstens die Punkte über die letzten verbliebenen 15 Minuten zu bringen, es wurde gerannt und gereppt und so auch die letzten 15 Minuten überlebt. Kaum war der Countdown um fiel auch die Mauer des nördlichen Innenrings und die Gegner strömten in Scharen in die Feste hinein. Vielen Dank für diese Aufopferungsbereitschaft und Hingabe bis zur letzten Minute zu kämpfen.

Gezeichnet

Kriegsberichterstatter Mittel Meer

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