23 | 07 | 2017
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WvW Offensiv-Nachtwache Bericht

Angriffsbericht

WvW 21.09.2014
Start: 0200
Karte: ewige Schlachtfelder

 

Morgens um halb Drei in Deutschland.

Wieder einmal ist es DRK gelungen im WvW mächtig für Verwirrung beim Gegner zu sorgen.

Am vergangenen Wochenende machte sich das Spezialkommando Cokeflush und ASQ auf, um eine der wichtigsten Missionen auszuführen.

Wie geplant erreichten wird das Ziel im gegnerischen Sperrgebiet und konnten eine Katapultblaupause am vereinbarten Punkt platzieren.

Leider war die Supplyplanung nicht mitberücksichtigt worden und wir waren gezwungen zu improvisieren.

Schnellstens gelang es dem Team aber, ein nahe gelegenes Lager mit Wachposten einzunehmen.

Für Nachschub war jetzt gesichert (auch an Bier) und die Belagerung konnte beginnen!

Wie erwartet konnten wir den Gegner sehr schwächen. Der Gegner konnte nur mit einer 100 Mann Armee das Kommando zum stoppen bringen.

Nach einem schier unendlichen Kampf über mehrere Minuten gelang es dem Gegner schlussendlich mit einer feigen Taktik unsere Mission zum stoppen zu bringen.

In dieser Zeit konnte aber die Flussuferarmee die halben ewigen Schlachtfelder einnehmen!

Somit war dies ein gewaltiger Erfolg, den wir verzeichnen konnten. DRK hat sich beim Gegner eingebrannt!

Gezeichnet

Cokeflush DRK-Biernachschubsmeister

 

wvwewige.jpg

WvW 24h-DTK-Open-Raid

Ab Morgen 20 Uhr veranstaltet DTK ein 24h Raid. Wer Interesse hat teilnehmen (denkt ans WvW-Tunier)!  

Wer nicht alleine gehen mag fragt in der Gilde. ;) 

Mfg Sleepwalker

 

Ps: Das Programm "Battle-HUD" findet ihr in unserem Teamspeak, es hilft bei der Orientierung im WvW. Bei Fragen meldet euch bei mir. *winkewinke*

 

 

[WvW] Kriegsbericht vom 03.06.2013

Verteidigungsbericht

WvW 03.06.2013
Start: 2030
Karte: Piken Sqaure (blaues Feindesland)

Diesmal entschieden wir uns defensiv und Wiederaufbauarbeit zu leisten. Unser Dienst galt am gestrigen Tage einzig und alleine unserem Spawntower. Nach dem dieser in unsere Hände gefallen ist, beflaggten wir diesen mit dem glorreichen Kreuze der Runenkrieger. Das Verteidigungsbollwerk wurde ausgebaut, Pfeilwägen gestellt, um gegnerische Zergs in einem Hagel aus Pfeilen zu zerlegen. Trebuchets zur Verteidigung des Spawnlagers gebaut und zur Abwehr gegen feindliche Katapultangriffe. Aber wie es vom Feind zu erwarten war, wollten die Piken unseren Turmausbau durch Trebuchets in der Hügelfeste unterbinden, doch nicht mit [DRK]. Die Serpentinen hinauf gerannt und in Sekunden schnelle mittels Pfeilwägen die schlecht gestellten Trebus zerstört. Ständig bekamen wir im Lager Besuch von ein paar Piken welche wir stets wieder aus dem Lager drückten und unseren Vorrat sicherten. Plötzlich wurde es hektisch, lautes Gebrüll ging im TS umher die Sirenen klangen aus allen Rohren und es hieß nur „PIKEN INCOMING, BESETZT DIE PFEILWÄGEN UND TREBUCHETS“. In wenigen Sekunden hatte der 80 Mann Zerg der Piken 6 Rammen vor dem Tor aufgebaut, doch das Bollwerk schlug zurück. Das zischen der Pfeile war nicht mehr zu überhören unsere Flak schoss aus allen Rohren, gegnerische Rammen fielen, der Downstate erhöhte sich vor dem Tor, doch es wurde gut gegen geheilt durch die Piken. Das Tor sprang auf, sollten wir verloren sein?! FÜR FLUSSUFER!! Die Pfeile flogen auf den ersten Treppenaufgang, Feinde fielen bewusstlos zu Boden, der Pfeilhagel erledigte den Rest und es konnte angefangen werden die letzten Reste aus dem Turm zu kehren, T2 lief durch. Beutel auf unserer Seite waren in einem sehr lukrativen Bereich angelangt, doch der Abend war noch nicht vorbei, immer wieder kamen kleinere Trupps an wurden jedoch stets zurück geschlagen, gegen kurz nach 2300 wollte ein Gunnars Hold Trupp unsere Backup-Lager einnehmen doch nicht mit uns wir stürzten uns ihnen entgegen und töteten alle, doch plötzlich hieß es“PIIIIIIKEEEN“ wir rannten zurück doch es war zu spät 6 Alpha Golems plus Rammen standen bereits vor unserem Tower, das Tor viel schnell. Uns war schon fast klar der Turm wird gegen diesen 80er Trupp fallen lasst uns noch wenigstens die Golems crushen, doch leider erwischten wir nicht mehr alle und der Turm fiel.
Letztes verbleibendes Bauwerk war so der Hügel für uns und die letzten verbliebenen [RS]ler unter Führung von Oni. Doch was uns nach 3-4 Minuten Pause dort erwartete übertraf alles was ich mir bei einem Kampf um eine Pappfeste vorstellen konnte, die Piken rückten mit 80 Mann und 2 Omega + 6 Alphas an um die Feste blau einzufärben wir waren einfach zu wenige um uns gegen diesen Ansturm zu wehren.

Gezeichnet

Kriegsberichterstatter Mittel Meer

[WvW] Kriegsbericht vom 07.06.2013

Kriegsbericht

WvW 07.06.2013
Start: 2020
Karte: Flussufer (rotes Heimatland)

Auf der Raidleitersitzung meldete sich DRK mit 5-10 Mann für die rote Karte, ansonsten wollte keine Flussufergilde auf die Karte. Und keiner wusste was es werden würde. Bucht, Hügel oder doch Home? Die böse Überraschung kam gegen 2018, als klar wurde: Die Heimat ist rot! Doch zum Glück meldeten sich noch spontan [IF] und [dw] und zogen mit je 15-30 Mann mit auf die Heimatkarte.
[DRK] führte die allgemeine erste Flussufer Armee zur Mittelfeste, [IF] marschierte zum Hügel und [dw] machte am Spawn erstmal Pause. Kaum in der Mittelfeste mit ca. 20 Mann angelangt klopfte schon eine starke Übermacht vom Drakkar See an das Wassertor und überflutete mit seinen Spielern die Flussufergarnison so schnell, wie die Donau es in Bayern mit den Städten tat. Keine Chance für uns: Taktischer Rückzug und neu sammeln war die Ansage des DRK-Commander-Consortiums. Es wurden Lager gedreht und Supply gesammelt, die Bucht war längst an Aurora Glade verloren und die allgemeine erste Flussufer Armee marschierte zum Hügel, in welchem [IF] eingeschlossen worden war. Doch als die Armee die Belagerung zu durchbrechen versuchte fiel gerade der Keep Lord und mit ihm die Feste an den Feind.
Auf diese Art in unser Drittel zurückgedrängt leisteten wir Widerstand, wie er sich nur im Kampfe ergeben kann. Longview und Cliffside wurden ausgebaut. Ballisten und Pfeilwägen prägten die Skyline der Türme und dazwischen immer wieder die mächtigen Umrisse der Trebuchets. Und so begann das deutsch-deutsche Bombardement, der Versuch den Drakkar See wieder vom Flussufer zu verdrängen, quasi nur mit Bundeswehrsoldaten, dafür aber ohne Feuerwehr und THW.
Die Westmauer der Mittelfeste konnte unseren Trebuchets nicht lange standhalten und die erste Flussufer Armee unter den Kreuzbannern von DRK drückte in den äußeren Ring. Doch mit dem Pfeilhagel der Drakkars hatten wir nicht gerechnet. So zogen wir uns wieder aus der Feste hinaus und setzten das Bombardement mit Kühen und Steinen fort. Die Armeen von Drakkar See wurden übermütig und pushten aus der sicheren Feste hinaus - in den sicheren Tod. Dank der guten Artilleristen an den Trebs, den Ansagen und der Taktik des blau leuchtenden Sterns Phaedre Wraith und der guten Zusammenarbeit innerhalb der ersten Flussufer Armee waren wir in der Lage die Truppen vom Drakkar See ein ums andere Mal vernichtend zu schlagen. Mehrere Dolyakkarawanen waren notwendig um die Loot-Beutel zum Händler zu bringen. Doch irgendwann kamen die feindlichen Armeen nurnoch vereinzelt zum eingeschossenen Objekt unserer Begierde und so marschierten wir ein und hissten unsere Flaggen über der Mittelfeste.
Danach ging es sofort über einige Lager weiter zum Hügel, an welchem wir den Drakkar See nach schweren Gefechten trocken legten. Unser Drittel der Karte wurde gut gescoutet und zu einer mächtigen Bastion ausgebaut, am Hügel kam es zu temporären Flutungserscheinungen, teilweise brachen die Dämme der Burg. Doch immer wieder konnte die erste Flussufer Armee die Pappwälle mit Sandsäcken (aka tote Drakkars) abdichten.
Danach wurde es ruhiger im Drakkar See, dafür wachten jedoch vermehrt raidparty-orientierte Spieler auf der Aurora Lichtung auf. Mit Weitsicht wollten sie ihre Lichtung sichern, doch an Weitsicht versagten sie. Die Trebuchetschützen von Flussufer waren zu gut trainiert und die erste Flussufer Armee unter dem Kommando von [DRK] stieß die Auroras immer wieder die Serpentinen herunter in den Tod. Gegnerische Katapulte und Pfeilwagen konnten keinen einzigen Schuss abgeben, zu gut war die Kommunikation und Reaktion von Flussufer auf Bedrohungen der geliebten Heimat. Und so kam es, dass die raidparty-orientierten Lichtungsleute sich abgekämpft gerne und häufig auf den Boden legten. Teilweise mussten wir unsere Armee splitten, damit die Spieler zwischendurch verkaufen gehen konnten.
Eine Stunde nach Mitternacht rückten wir dann auf eine recht gut ausgebaute Bucht vor. Die verstärkten Tore fielen, neue Trebuchets wurden von uns gebaut.Letztendlich kam [IF] mit frischen Ressourcen und die Bucht zeigte wenige Minuten später die Flaggen von Flussufer.
Ein kleines gallisches Dorf (aka der Spawnturm von Aurora) leistete heftigen Widerstand, doch da wir keine Römer sondern Germanen sind war es nur eine Frage der Zeit bis die ganze Map blutrot gefärbt war.


Damit verabschiedete sich DRK für den Abend. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an all die tapferen Seelen von Flussufer, die uns so aufopferungsvoll gefolgt sind. Danke an die Ausbauwütigen, welche die Deiche am Flussufer verstärkten, unsere Scouts, [IF] und [dw] für die gute Zusammenarbeit. Der DRK Weitsicht Turm sollte übrigens für über 23h Stunden unsere Flaggen tragen bis er am Samstag Abend gegen eine erneute Drakkar See Flutwelle fiel.

Gezeichnet

DRK-Kriegsoffizier Wraith

[WvW] Kriegsbericht vom 03.05.2013

Kriegsbericht
 
 WvW 03.05.2013
 Start: 2000
 Karte: Aurora Glade (blaues Feindesland)
 
Zum WvW-Reset trafen sich je 10-15 Mann starke Gildenteams von [RS], [BOAT], [MNSG], [dw] und [DRK], sowie ca. 30 Mann von [VU] auf der Aurora Glade-Karte, um deutsche Stärke gegen zwei internationale Server zu demonstrieren. Da für uns auf dieser Karte der Hügel nahe des Spawns lag machten wir uns mit der geballten Manneskraft unserer sechs Kompanien unter der Führung des Sturmgreifen und des Kompanieführers XVI, sowie der Bannerträger der sechs Gilden auf den Weg zur Hügelfeste. Schnell standen am Tor vier Rammen und mit brutaler Gewalt brach sich der nicht zu bändigende Fluss vom Flussufer aus seinen Weg durch die Tore ins Herz der Aurora Lichtung. (Wir können korrekt übersetzen, GW1 ftw!)
[dw] beflaggte und [DRK] beflakte die Festung und innerhalb weniger Viertelstunden wurde der Hügel zu einem deutschen Bunker auf der Aurora Lichtung-Karte befestigt. Verzweifelt versuchten Auroren und Gandis den Hügel mit Katapulten, Pfeilwagen und Trebuchets von den verschiedensten Stellen aus zu schleifen. Trebuchets in Sternenhain, auf den Hügeln links und rechts vom Nordtor, sowie auf dem Vista bei Grünwasser wurden schnell und effektiv von unserer Hügelartillerie und den Belagerungsbrecher-Trupps von [VU] und [RS] vernichtet.
So blieb der Hügel ein sicherer Rückzugsort für die Offensivstreitkräfte vom Flussufer.
Parallel dazu liefen noch viele Offensivaktionen durch [VU], [RS], [MNSG] und [BOAT], welche uns ein ums andere mal die Kontrolle über Prestigeobjekte, wie etwa die Mittelfeste, einbrachten. Von diesen Taten zu berichten ist jedoch Aufgabe der dort anwesenden Kriegsberichterstatter & -photographen.
Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit am Freitag Abend und auf eine gute weitere Woche gegen die oft vereinten blauen und roten Armeen.
 
Fest steht und treu DRK Wacht am Flussufer!
 
Gezeichnet
 
DRK-Kriegsoffiziere Mittel Meer & Wraith
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